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Einfach nur genervt

Meine kleine Schwester war immer schon so! Sie verlässt sich immer ganz auf ihren Bruder auch wenn es im letzten Moment ist, der große Bruder wird schon was regeln. Schon damals, kam sie eines Morgens völlig entspannt die Treppe runter, müde Augen, aufgewühltes Haar. Hör mal, Brüderchen. Du musst mich dringend zur Schule fahren. In 20 Minuten beginnt meine Abiturprüfung. Ich dachte damals nur, ich werd' nicht mehr. Ob ich selber vielleicht Pläne habe, war ihr völlig schnuppe. Natürlich habe ich sie sofort gefahren. Ich will ja nicht, dass meine kleine Schwester durchs Abi rasselt. Aber die Art und Weise passt mir so gar nicht. Auch jetzt wieder. Größere Wohnung gefunden. Bruder komm helfen! Übermorgen geht's los! Hallo? Ich wohne in Augsburg und sie in München. Außerdem muss ich vielleicht arbeiten? Dann das ewig' gleiche Spiel. Sie drück auf die Tränendrüse und ich werde schwach. Also: Umzugsunternehmen München, übermorgen kommt jemand, der packt deine Sachen und fährt sie dann in deine neue Wohnung. Du kannst derweil mit einer Freundin einen Kaffee trinken gehen. Sie hört auf zu schluchzen, ein heiseres "Danke" und schon wieder Themenwechsel. Ich liebe meine kleine Schwester. Aber manchmal kommt es mir eher so vor, als sei sie meine Tochter. Sie sollte endlich mal lernen, ihren Kram alleine organisieren zu können, ohne immer wieder ihren Bruder bemühen zu müssen. Aber es klappt ja immer. Wie soll sie denn sowas lernen, wenn ich ihr immer wieder entgegen komme? Ich bin einfach zu gutmütig und das kann so nicht weitergehen.
23.11.11 09:55


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Einfach nur genervt

Meine kleine Schwester war immer schon so! Sie verlässt sich immer ganz auf ihren Bruder auch wenn es im letzten Moment ist, der große Bruder wird schon was regeln. Schon damals, kam sie eines Morgens völlig entspannt die Treppe runter, müde Augen, aufgewühltes Haar. Hör mal, Brüderchen. Du musst mich dringend zur Schule fahren. In 20 Minuten beginnt meine Abiturprüfung. Ich dachte damals nur, ich werd' nicht mehr. Ob ich selber vielleicht Pläne habe, war ihr völlig schnuppe. Natürlich habe ich sie sofort gefahren. Ich will ja nicht, dass meine kleine Schwester durchs Abi rasselt. Aber die Art und Weise passt mir so gar nicht. Auch jetzt wieder. Größere Wohnung gefunden. Bruder komm helfen! Übermorgen geht's los! Hallo? Ich wohne in Augsburg und sie in München. Außerdem muss ich vielleicht arbeiten? Dann das ewig' gleiche Spiel. Sie drück auf die Tränendrüse und ich werde schwach. Also: Umzugsunternehmen München, übermorgen kommt jemand, der packt deine Sachen und fährt sie dann in deine neue Wohnung. Du kannst derweil mit einer Freundin einen Kaffee trinken gehen. Sie hört auf zu schluchzen, ein heiseres "Danke" und schon wieder Themenwechsel. Ich liebe meine kleine Schwester. Aber manchmal kommt es mir eher so vor, als sei sie meine Tochter. Sie sollte endlich mal lernen, ihren Kram alleine organisieren zu können, ohne immer wieder ihren Bruder bemühen zu müssen. Aber es klappt ja immer. Wie soll sie denn sowas lernen, wenn ich ihr immer wieder entgegen komme? Ich bin einfach zu gutmütig und das kann so nicht weitergehen.
23.11.11 09:55


Glücklicher Tag

Ich habe schon immer gerne gekocht…na ja fast immer! Eigentlich hatte ich damals, wo meine Mutter erkrankt ist, kaum eine andere Wahl. Zum Glück hatte sie versucht, mich auch schon davor ein wenig für die Arbeit am Herd zu begeistern und ich hatte ich das ein oder andere Mal über die Schulter geschaut. Ich war also nicht ganz unwissend. Dennoch war es anfangs recht schwer, auf einmal alles alleine machen zu müssen. Aber dadurch habe ich schnell gelernt und hatte bald auch mehr als ein Hand voll Gerichte ziemlich gut drauf oder ich sage mal, man konnte sie essen :-) Und auch wenn es anfangs mehr ein Muss war, hatte ich dennoch Spaß daran. Ich habe neue Dinge ausprobiert, Standardrezepte verfeinert oder ergänzt und neu kombiniert.
Komischerweise bin ich dennoch niemals auf den Gedanken gekommen, dass mal beruflich zu machen. Ich dachte immer, dass man dafür ja ausgebildet sein muss. Aber als ich damals mit einem Freund in ein Restaurant am Meer gegangen bin, ging alles ganz schnell und vollkommen unerwartet. Ich weiß noch genau, wie ich das Schild in der Fensterscheibe sah: "Aushilfskoch gesucht"! Aber ich hatte mir nichts dabei gedacht, im Nachhinein muss ich darüber immer noch lachen. Als wir am Tisch saßen und unser Essen vom Koch persönlich kamen, fand ich das echt toll und ich hatte echt Hunger! Und erst dann habe ich erfahren, dass mein Kumpel den Koch kannte und wir deswegen dort waren, aber auch als mein Freund anfing, vor ihm von meinen Kochkünsten zu schwärmen, dachte ich mir nichts und war eher ein wenig peinlich berührt! Als wir den Nachtisch aßen, fragte mich mein Kumpel, ob ich nicht hier anfangen möchte, als Aushilfe in der Küche. ich war vollkommen verdutzt und wusste nicht, was ich sagen sollte. Wir gingen in die Küche und sprachen mit dem Chefkoch und ich hatte den Job. Ich war überglücklich und auch wenn er es bis heute nicht zugeben will, weiß ich genau, dass ich den Job nur durch meinen Freund bekommen habe: Danke Thomas!

 

20.9.11 09:21


Viele Jobs und immer was Neues

Ich arbeite nicht immer als Aushilfe im Restaurant gearbeitet. Ich hatte davor einige Jobs, die ich mal länger und mal kürzer ausgeübt habe. Ich habe früher auf dem Bau gearbeitet und gebrauchte Küchen verkauft, ich saß auch schon im Baumarkt an der Kasse, ich war LKW-Fahrer, ich hab auch mal versucht, in Versicherungen zu machen, aber das war alles nicht so das Wahre und auf kurzer Sicht, hab  ich die Jobs alle gehasst. Aber irgendwas musste ich ja machen!
Ich wollte als Jugendlicher im studieren, mich weiterbilden und einen gut bezahlten Job bekommen. Doch bevor ich auch nur in die Nähe des Abiturs kam, war mein Traum auch schon vorbei. Damals ist meine Mutter schwer krank geworden und mein feiger Vater hat sich aus dem Staub gemacht. Auch wenn meine Mutter es nicht wollte, aber ich habe mich um sie gekümmert und habe die Schule mit Realschulabschluss verlassen. Für eine Ausbildung hatte ich keine Zeit, ich musste Geld verdienen, ich wollte meine Mutter pflegen. Und so sind die Jahre ins Land gegangen und ich wurde älter und älter, bis ich irgendwann den Zeitpunkt verpasst hatte, mein Abitur nachzumachen oder eine Ausbildung anzufangen. Und wenn ich ehrlich bin, war das, bei dem was ich damals selbst als Ungelernter auf dem Bau verdient habe, auch überhaupt nicht nötig! Aber die Zeiten änderten sich und Aufträge gingen zurück und ich musste erfahren, dass die Ungelernten zuerst rausgeschmissen wurden, verständlicherweise! Und so musste ich mir was neues suchen und dann wieder was anderes und dann noch mal was neues! Bis zu dem Tag, als ich von einem Freund in das Restaurant eingeladen wurde, wo ich heute arbeite…ein Schicksalstag!!!

10.9.11 17:36


Einfach, aber schön

Hallo liebe Angelfreunde,

ich bin Marc und ich bin, seit dem ich denken kann, ein leidenschaftlicher Angler! Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich fast jede freie Minute am Meer und jeden Urlaub auf dem Meer bin oder ob ich einfach nicht für eine feste Beziehung geeignet bin…keine Ahnung! Fest steht, dass ich Single bin und das schon viele Jahre. Aber keine Sorge und schon gar kein Mitleid. Mir gefällt es so, wie es ist und auch wenn ich nicht mehr der Jüngste bin, vielleicht ändert sich das ja auch noch irgendwann einmal! Aber noch kann erstmal alles so bleiben, wie es ist!

Und wenn ich ehrlich bin, kann ich mir auch kaum vorstellen, dass eine Frau, so ein Leben, wie ich es lebe, haben möchte. Ich bin sehr einfach gestrickt und brauche nicht all zu viel, um glücklich zu sein. Ich habe nur einen Aushilfsjob in einem Restaurant. Der wird zwar recht gut bezahlt, aber ist auch ziemlich anstrengend. Aber für mich optimal. Ich bin nicht so der Karriere-Typ! Ich bin glücklich mit dem, was ich habe und war noch nie darauf aus, auf Teufel komm raus mehr haben zu wollen, einen besseren Job zu bekommen oder so was. Für mich besteht das Leben nicht nur aus Arbeit! Arbeit ist nur Mittel zum Zweck und wenn ich mir einer Arbeit entsprechende Mittel herausbekomme für einen bestimmten Zweck, dann reicht mir das vollkommen.
Ich fange meist recht spät an zu arbeiten, vor 18 Uhr fast nie. Und in der Regel bin spätestens um Mitternacht raus und auf dem Weg nach Hause. Dann wird sich kurz hingelegt, um im Anschluss ganz früh ans Meer zu fahren! Angeln reingeworfen und den Sonnenaufgang bei Kaffee und belegtem Brötchen genießen! Einfach nur herrlich und wenn dann noch was beißt, ist der Tag sowieso gerettet!!!

2.9.11 12:32





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